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Headline-Bild einer Baustelle. Man sieht einen offenen Graben, in dem ein paar Schutzrohre liegen.

Aktuelle Ankündigung

Auch wir tragen dazu bei, die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen. Aus diesem Grund arbeiten alle Team-Mitglieder regulär im Home Office und sämtliche externe Termine müssen leider auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden. Wir sind für euch aber wie gewohnt via Telefon und E-Mail erreichbar!

Auf einen Blick

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Dekoratives Foto. Grube mit Kabeln und Rohren, durch eine Abgrenzungs-Lücke geschossen. In der Mitte findet sich der Text 'Plattform. Features.'
Mit Vaira treffen sich Netzbetreiber, Stadtwerke, Baudienstleister und Haushaltskunden auf einer gemeinsamen Plattform.
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18. November • Dennis Bienkowski

Feature-Fokus: Plattform

Warum wird Vaira als Plattform konzipiert und was bedeutet das für mich als Nutzer?

Damals sind wir mit der Vision gestartet, die Vermessung auf der Baustelle zu beschleunigen und zu digitalisieren. Weg vom Maßband, hin zu moderner Technik und Messmethoden, die handlich, schnell und ohne Mehrarbeit wie Skizzenerstellung und anschließende Reinzeichnung auskommen. Weg von Zettel, Stift und handschriftlichen Messwerten, die erst durch fünf Hände gehen, bevor sie irgendwann nach Tagen oder Wochen digital verfügbar sind – schlimmstenfalls dann sogar noch mit Übertragungsfehlern. Dafür hin zu komplett digitaler Datenerfassung, die in Echtzeit für alle Prozessbeteiligten zur Verfügung steht und nicht durch mehrmalige Medienbrüche fehleranfällig wird.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der Branche bekamen wir dabei tiefgreifende Einblicke in Prozesse und Arbeitsabläufe. Schnell wurde uns klar: die Vermessung auf der Baustelle ist nur die Spitze eines Eisbergs alter und kaum optimierter Arbeitsprozesse. In vielen Unternehmen ist es heute noch Standard, Formulare für und von Aufträgen per Post oder Fax zu verschicken, Ergebnisse einzuscannen und/oder per Hand in die eigenen digitalen Verwaltungssysteme zu übertragen. Kommunikation findet mal per Briefpost oder E-Mail, mal per Telefon und mal per privatem Whatsapp-Chat statt. Tagesberichte werden manuell in Tabellen-Programmen angefertigt, unterschiedlichste Programme parallel genutzt, die sich über die Jahre zusammengesammelt haben. Ähnlich altbacken wie so mancher Prozess ist, sehen dann auch die Programme aus, die genutzt werden. Neben einem Look, der an Windows 98 erinnert, sind diese Programme überladen mit Funktionen und Knöpfen, von denen nur ein Bruchteil überhaupt verwendet wird.

Unserer Erfahrung nach haben sich die Büro-Angestellten mit der Situation oft einfach abgefunden. Das Arbeiten mit der zersplitterten und überladenen Software macht zwar keinen Spaß und das Einarbeiten neuer Bürokräfte kostet neben Zeit auch viele Nerven, aber man arrangiert sich. Die Kommunikation läuft nicht gut, aber sie läuft irgendwie. Die zahlreichen Arbeitsschritte des Wieder-und-wieder-Abtippens und -Kopierens gehören halt zum Arbeitsalltag.

Mit Vaira möchten wir diese Unzulänglichkeiten ablösen. Wir möchten alle Nutzerinnen und Nutzer auf eine gemeinsame Plattform holen, auf der Prozesse und Aufträge konsequent digital erstellt und bearbeitet werden. Damit verhindern wir alle Fehler, die bei der Übertragung von Daten zwischen einzelnen Prozess-Schritten vorkommen. Kommunikation findet über den Plattform-Chat gebündelt statt und auch bei der Übergabe von Aufträgen an Kollegen können diese auf ehemalige Kommunikation zurückgreifen. Die Datensätze in Vaira sind in Echtzeit von allen Personen abrufbar, die am Prozess beteiligt sind. Damit umgehen wir Liegezeiten und ermöglichen schnelle und reibungslose Prozessabläufe.

Diese oft erwähnten Prozesse können über Vaira außerdem in unserer integrierten Workflow-Engine abgebildet werden – inklusive offener Schnittstellen, über die die eigenen Datenbanken sowohl ausgelesen als auch mit neuen Informationen gespeist werden können. Damit lassen sich einige Prozessschritte wie das zugänglich machen von Daten oder das Versenden von Benachrichtigungen komplett automatisieren. Das Zusammenstellen der Workflows geschieht dabei kinderleicht per Drag-and-Drop-System – du brauchst also keine Programmiererfahrung. Die Zauberei geschieht dann anschließend im Hintergrund. Dafür sorgen wir.

Dieser Punkt rundet dann auch ab, weshalb wir auf Vaira als Plattform setzen. Wir möchten dich von unhandlicher und unangenehmer Software erlösen. Bei jedem Feature, das wir entwickeln, denken wir neben der technischen Machbarkeit auch immer direkt daran, wie sinnvoll die Funktion für dich als Nutzer ist und wie wir sie dir so angenehm wie möglich implementieren können. Ohne, dass du am Ende einen Wust aus Knöpfen und Feldern hast, von denen du einen Großteil noch nie genutzt hast und der selbst bei deiner Einweisung ins Programm schon als unnötig abgestempelt wurde.

Für die Zukunft gibt es außerdem bereits Pläne, den Plattform-Gedanken von Vaira noch weiter zu spinnen als das, was ich dir bisher erzählt habe. Allerdings darf ich da noch nichts von erzählen, das wurde mir eiskalt aus diesem Text herausgekürzt. Schade! Auf 2021 darfst du dich aber trotzdem freuen. Dann werde ich dir sicher auch mehr erzählen und vielleicht sogar schon etwas zeigen können.

Du hast weitere Fragen zu diesem Feature oder möchtest es gern einmal selbst testen? Dann melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an [email protected] und wir unterhalten uns über Test- und Nutzungsmöglichkeiten! Ansonsten kannst du auch gerne kostenfrei unseren Newsletter abonnieren, um einmal pro Monat über die aktuellen Entwicklungen von Vaira informiert zu werden!

18. November 2020

Feature-Fokus:
Vaira und der Plattform-Ansatz

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Dekorative Grafik. Zeigt einen Ausschnitt des iPhone 12 Pro mit neuartigem Sensor. Daneben ist ein Text plaziert: 'Laser für Vaira. LiDAR meets Iphone'.
Wie erwartet rüstet Apple nicht nur die iPads auf – auch im iPhone 12 werden Lasersensoren verbaut!
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09. November • Dennis Bienkowski

Vaira mit Lasergenauigkeit – die Technik hinter LiDAR- bzw. ToF-Sensoren erklärt

Anfang des Jahres haben wir davon berichtet, dass Apple die Sensoren in seinen Geräten weiter aufrüstet. Damals kündete der Konzern an, das neue iPad mit einem LiDAR-Sensor auszurüsten, der Laser-Distanzmessung in das Tablet bringt. Mit den Ankündigungen rund um das iPhone 12 ist nun seit Mitte Oktober klar: auch die Pro-Max-Variante des neuen Apple-Smartphones wird diesen Sensor mit sich bringen.

In unserem Web-Seminar Ende Oktober ist Max bereits auf diese Neuigkeit eingegangen. In diesem Zuge erklärt er auch noch einmal, was es mit Time-of-Flight- (kurz: ToF-) bzw. den LiDAR-Sensoren auf sich hat und wie diese die Vermessung mit Vaira zusätzlich unterstützen. Über den eingestellten Timestamp im eingebetteten Video zu dieser News gelangst du direkt zur entsprechenden Stelle. Du kannst natürlich auch selbst zum entsprechenden Zeitpunkt (14:51) springen.



Alternativ gelangst du auch über diesen Link zum Abschnitt mit der Erklärung auf YouTube.

Mit jeder neuen technischen Entwicklung haben wir die Möglichkeit, noch viel mehr aus Vaira herauszuholen. Wir sind gespannt auf die Implementierung dieses neuen Sensors in unsere Augmented-Reality-Vermessung. Nachdem Apple nun erneut einen Schritt in die Lasersensorik geht, erwarten wir außerdem, dass auch in Android-Geräten bald wieder ToF-Sensoren verbaut werden könnten. Wir halten euch natürlich in unserem Newsletter und auch hier weiterhin auf dem Laufenden mit allen spannenden Neuerungen!

09. November 2020

LiDAR im neuen iPhone?
Max erklärt die Technik im Web-Seminar

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Dekorative Grafik. Titelbild des Web-Seminars mit Angaben zum Datum, der Uhrzeit und den Inhalten. Außerdem ein Hinweis, dass es sich um eine Aufzeichnung handelt.
Unser Webseminar vom 29. Oktober 2020 – wir zeigten die App und die Vermessungskomponente!
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29. Oktober • Dennis Bienkowski

Die Augmented Reality-Vermessung und die Apps – Das Web-Seminar vom 29. Oktober 2020

In unserem zweiten Web-Seminar sind wir auf die Wünsche der Teilnehmer*innen des letzten Web-Seminars eingegangen: der Fokus lag auf der Vermessung in Augmented Reality und den Vaira Apps. Wie funktioniert die App technisch? Auf welchen Geräten kann ich sie nutzen? Und wie sieht die praktische Nutzung aus? Diese und mehr Fragen haben wir im Rahmen des Web-Seminars beantwortet.

Die vollständige Aufzeichnung findet sich wieder auf unserem YouTube-Kanal.



Alternativ gelangst du auch über diesen Link zum Web-Seminar auf YouTube.

Wir freuen uns über jede Form des Feedbacks und hoffen, euch beim nächsten Mal wieder so zahlreich begrüßen zu dürfen!

30. Oktober 2020

Web-Seminar #2:
Die Augmented Reality-Vermessung und die Vaira Apps

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Dekorative Grafik. Zeigt die Logos von Georg Fischer auf der rechten und das Vaira-Logo auf der linken Seite. Beide Logos sind mit einem symbolischen orangen-farbenen Kreis umschlossen.
Mit Georg Fischer haben wir einen wichtigen Partner für die Bauteil- und Schweißprotokoll-Erfassung gefunden.
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18. September • Gemeinschaftstext • Dennis Bienkowski

Pressemitteilung

Digitalisierung von Baustellen-Dokumentationen: Georg Fischer und Vaira UG starten Kooperation

Albershausen, Paderborn. Fittings treffen auf digitale Prozesse – Alle Daten in einer zentralen Web-Plattform.

In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung stellen unübersichtliche, analoge Netzanschluss-Dokumentationsprozesse für alle Beteiligten oftmals eine große Herausforderung dar. Denn in vielen Fällen sind Daten zum Projekt auf mehrere Stellen verteilt: Ein Auftrag kommt per E-Mail vom Energieversorger zum Auftragnehmer, die Skizze des Anschlusses liegt direkt beim Zuständigen und ist nicht digitalisiert. Zusätzlich werden Fotos vom Projekt per E-Mail oder WhatsApp weitergeleitet. Um den Arbeitsalltag zu erleichtern, braucht es deshalb eine schlaue Übersetzung von bisher analogen Prozessen in die digitale Welt. Mit der Besiegelung ihrer neuen Kooperation machen jetzt Georg Fischer, Hersteller von Rohrleitungssystemen und Fittings, und das Paderborner Start-up Vaira einen Schritt in diese Richtung. Das junge Unternehmen möchte mithilfe der Web-Plattform Vaira die Digitalisierung des gesamten Prozesses einfacher Netzanschlüsse, ihrer Vermessung und sonstiger Dokumentationen vereinfachen. Die Protokolle der Schweißmaschinen-Verbindungsvorgänge sowie die Daten der Fittings von Georg Fischer lassen sich zukünftig in die Vaira App integrieren.

„Die Digitalisierung bietet uns vielfältige Möglichkeiten, unseren Arbeitsalltag – besonders in der bisher noch eher konservativen Baubranche – zu erleichtern. Durch die Kooperation kombinieren wir unsere GF Track & Trace App und die Vaira App, um unseren Kunden einen vereinfachten, modernen Weg für die Netzanschluss-Dokumentation zu bieten. Dieser Service stellt für uns ein weiteres wichtiges Puzzleteil dar, über unsere Produkte hinaus für Projekte eine optimale Gesamtlösung anzubieten“, erklärt Karsten Fisker, Leiter Geschäftsbereich Services bei GF.

Haushaltskunden, Netzbetreiber und Baudienstleister vereint
Vaira bietet eine übersichtliche Plattform für alle Akteure, um das volle Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen. Alle Prozessbeteiligten haben dort Zugriff auf die Daten und schaffen damit ortsunabhängig in Sekundenschnelle einen zentralen Informations- und Kommunikationsaustausch. Haushaltskunden können zukünftig ihre Daten in Vaira als digitalen Datensatz hinterlegen und können dazu auch Fotos von der Umgebung des Hauses im Vorfeld hochladen. Netzbetreiber können die Daten aufbereiten und mit wenigen Klicks an ihre Baudienstleister disponieren. Baudienstleister füttern Vaira bei der Bearbeitung automatisch mit allen notwendigen Daten für den Abschluss der Dokumentation. Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern wird die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt. „Wir freuen uns, mit Georg Fischer einen sehr gut vernetzten und großen Partner in der Bauteil-Herstellung und damit auch der Baubranche an unserer Seite zu wissen. Das erhöht unsere Sichtbarkeit und bietet die Möglichkeit, unsere App um wichtige Features zu erweitern und so unter anderem Monteuren die Dokumentations-Arbeit zu erleichtern“, so Max Erdmann, CEO der Vaira UG.

Über Georg Fischer

GF Piping Systems ist der weltweite Experte für den sicheren und zuverlässigen Transport von Wasser, Chemikalien und Gas. Kunden in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen des Unternehmens, um sicher, effizient und kostengünstig zu arbeiten. GF Piping Systems ist spezialisiert auf wartungsfreie und langlebige Rohrleitungssysteme aus Kunststoff mit einem Portfolio von mehr als 60 000 Produkten. Die Spezialisten des Unternehmens sind in 34 Ländern vor Ort und unterstützen in allen Phasen eines Projektes - von der Planung bis zur Inbetriebnahme. GF Piping Systems ist eine Division der Georg Fischer AG, die 1802 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Schaffhausen in der Schweiz hat. GF Piping Systems ist in einer Vielzahl von Märkten aktiv und erzielt mit 6892 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 1,802 Milliarden Schweizer Franken (2019).

Über Vaira UG

Die Vaira UG ist ein junges Unternehmen aus Paderborn, das sich der digitalen Transformation des gesamten Prozesses einfacher Hausanschlüsse, ihrer Vermessung und sonstiger Dokumentation annimmt. Kunden-Onboarding, Auftragserstellung, Disposition, Abrechnung und Prozessdesign finden auf der Webplattform Vaira Office statt. Mit der dazugehörigen Smartphone-Anwendung lassen sich alle Arbeiten auf der Baustelle intuitiv, schnell und qualitätsgesichert bearbeiten. Von digitalen Formularen bis hin zur Vermessung in Augmented Reality – ganz ohne zusätzliche Hardware.

Pressekontakt Georg Fischer

Georg Fischer GmbH
Karsten Fisker
Daimlerstrasse 6 – D-73095 Albershausen
Tel.: +49 7161 302-0
[email protected] - www.gfps.com/de

Pressekontakt Vaira

Dennis Bienkowski (CMO)
[email protected]
05251 28470 67

18. September 2020

Pressemitteilung:
Kooperation mit Georg Fischer

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Dekorative Grafik. Zeigt die Logos von EWE auf der rechten und das Vaira-Logo auf der linken Seite. Beide Logos sind mit einem symbolischen orangen-farbenen Kreis umschlossen.
Die Beteiligung ist offiziell – mit EWE wissen wir einen starken Branchen-Partner an unserer Seite.
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17. September • Dennis Bienkowski

Pressemitteilung

Gemeinsam zum digitalen Hausanschlussprozess: EWE AG beteiligt sich am Start-up Vaira UG

Oldenburg, Paderborn. EWE beteiligt sich am Start-up Vaira UG. Vairas Plattform digitalisiert den gesamten Prozess des Hausanschlusses für Netzbetreiber und Baudienstleister. Ziel der Partnerschaft ist es, die Plattform weiterzuentwickeln.

Als innovativer deutscher Energieversorger sucht EWE aktiv die Zusammenarbeit mit Start-ups, um die Energiewende und die Digitalisierung voranzutreiben. Mit der Beteiligung an der Vaira UG nimmt EWE dabei die Digitalisierung des Hausanschlussprozesses in den Fokus.

Mit der gleichnamigen digitalen Lösung Vaira werden Haushaltskunden, Netzbetreiber und Baudienstleister auf eine gemeinsame digitale Plattform gebracht. Alle Daten – wie ausgefüllte Formularfelder, Fotos oder Vermessungswerte – sind zu jeder Zeit einsehbar und werden in Echtzeit synchronisiert. Über eine integrierte Workflow-Engine können Unternehmen ihre Prozesse individuell abbilden. Chats über die Plattform ermöglichen eine einheitliche Kommunikation. Monteure können per Smartphone Leitungsverläufe über Augmented Reality vermessen und Bauteile dokumentieren. Dabei erheben sie direkt vor Ort alle relevanten Datensätze in digitaler Form. Auch Haushaltskunden können über die Plattform betreut werden. Durch den komplett digitalen Prozess werden einzelne Prozessschritte verkürzt oder ganz obsolet. Fehler bei der Dokumentation oder der Übertragung von Daten werden minimiert und umgangen.

„Mit Vaira sehen wir ein exzellentes Beispiel für die Digitalisierung im Energiesektor. Die Lösung ist skalierbar, nutzerfreundlich und ermöglicht eine zukunftssichere Verarbeitung von Daten. Wir freuen uns, die spannende Reise von Vaira begleiten zu dürfen.“ (Dr. Michael Richter, Senior Investment Manager EWE AG)

„Es ist uns wichtig, unsere Plattform mit der Branche zusammen zu entwickeln, damit sie natürlich und auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Netzbetreiber und Baudienstleister hin wachsen kann. Mit der Beteiligung durch EWE wissen wir einen großen Netzbetreiber an unserer Seite, der uns mit Branchenwissen und Einblicken in zentrale Prozesse bei der Entwicklung helfen kann.“ (Max Erdmann, CEO Vaira UG)

Über EWE AG

Als innovativer Dienstleister ist EWE in den Geschäftsfeldern Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie aktiv. Mit über 8.800 Mitarbeitern und rund 5,7 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2019 gehört EWE zu den großen Energieunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Oldenburg befindet sich ganz überwiegend in kommunaler Hand. Es beliefert im Nordwesten Deutschlands, in Brandenburg und auf Rügen sowie in Teilen Polens rund 1,4 Millionen Kunden mit Strom, rund 0,7 Millionen mit Erdgas sowie rund 0,7 Millionen mit Telekommunikationsdienstleistungen. Hierfür betreiben verschiedene Unternehmen des EWE-Konzerns Strom-, Erdgas- und Telekommunikationsnetze in einer Gesamtlänge von rund 210.000 Kilometern. Für einen umfassenden Glasfaserausbau in der Region hat EWE gemeinsam mit der Telekom Deutschland das Unternehmen Glasfaser Nordwest gegründet, das in den kommenden zehn Jahren zwei Milliarden Euro in den Glasfaserausbau im Nordwesten investieren wird.

Über Vaira UG

Die Vaira UG ist ein junges Unternehmen aus Paderborn, das sich der digitalen Transformation des gesamten Prozesses einfacher Hausanschlüsse, ihrer Vermessung und sonstiger Dokumentation annimmt. Kunden-Onboarding, Auftragserstellung, Disposition, Abrechnung und Prozessdesign finden auf der Webplattform Vaira Office statt. Mit der dazugehörigen Smartphone-Anwendung lassen sich alle Arbeiten auf der Baustelle intuitiv, schnell und qualitätsgesichert bearbeiten. Von digitalen Formularen bis hin zur Vermessung in Augmented Reality – ganz ohne zusätzliche Hardware.

Pressekontakt

Dennis Bienkowski (CMO)
[email protected]
05251 28470 67

17. September 2020

Pressemitteilung:
Beteiligung der EWE AG

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Dekoratives Bild. Zeigt eine Hand, die gerade auf einem Smartphone tippt und mit Vaira arbeitet.
Alle Formulare in deiner Hand – einfach und schnell auszufüllen und direkt mit dem Vaira Office synchronisiert.
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27. August • Dennis Bienkowski

Feature-Fokus: Digitale Formulare

Was sind digitale Formulare und welche Vorteile bringen sie mir?

Eine sehr gute Frage. Vaira hat viele Features, die besonders imposant oder erzählenswert wirken. Weil sie technisch beeindrucken, weil sie ganz neue Wege gehen oder weil sie gut aussehen. Digitale Formulare geraten dabei gerne ein wenig in den Hintergrund, auch wenn sie absolut zentral für digitale Prozesse sind – schließlich werden Dokumentationen auf Baustellen eigentlich immer auf Basis von vorgefertigten Formularen durchgeführt. Daher ist heute die Zeit gekommen, auch unseren digitalen Formularen einmal die Bühne zu bieten, die sie verdienen.

Wenn wir auf den Durchschnitts-Tiefbauer gucken, dann bekommt dieser aktuell alle seine Auftragsdaten per Post oder Fax übermittelt. Eventuell auch schon per Mail und er muss sich diese dann selbst ausdrucken – aber selbst der Fall ist nach unseren Erfahrungen eher die Ausnahme. Den Auftragsdaten beigefügt sind vollgepackte Formular-Stapel, die für alle Eventualitäten auf der Baustelle das passende Feld bieten: um Kreuze zu setzen, Dinge zu unterstreichen, zu umkreisen oder durchzustreichen und Leerfelder, um mit einem (nicht immer gut schreibenden) Kugelschreiber Informationen zu kritzeln. Manchmal passieren Fehler beim Eintragen, dann wird das Kreuz schnell durchgestrichen und ein kleiner Pfeil an ein anderes Kästchen gemacht. Oder einfach mal im Text-Feld darunter geschrieben. Der Büro-Arbeiter wird es schon verstehen. So werden die Zettel auf der Baustelle ausgefüllt und anschließend wieder per Post, Fax oder eingescannt per Mail an den Auftraggeber verschickt. Klingt nicht nur umständlich und fehleranfällig, sondern ist es tatsächlich.

Vaira bietet daher die Möglichkeit, alle Dokumentationsschritte vollständig digital vorzunehmen. Der Auftraggeber erstellt sich innerhalb seines Workflows Formulare, die automatisch in jedem Prozessdurchlauf an den Auftrag angehangen werden. Es braucht keinen manuellen Versand dieser Dokumente mehr – und erst recht nicht umständlich über Post oder ähnliche Wege.

Ist der Auftrag an den Tiefbauer disponiert, können sowohl Menschen im Büro über das Vaira Office als auch zugewiesene Menschen auf der Baustelle per Vaira App direkt alle Auftragsdaten und Aufgaben sehen. Inklusive der digitalen Formulare. Damit können auf dem Weg keine Formulare verloren gehen oder vergessen werden. Und, selbst wenn in einem ersten Durchlauf eines Workflows mal ein Formular fehlt, lässt sich dieses schnell nachreichen oder selbst auf der Baustelle mit der Vaira App nachbauen.

Digitale Formulare tragen außerdem immens zur Datenqualität bei. Als Ersteller des Formulars hat man die Möglichkeit, einzelne Felder als Pflichtfelder auszuzeichnen. Damit ist ein Abschließen des Formulars und damit auch des gesamten Auftrags erst möglich, wenn das entsprechende Feld ausgefüllt ist. Versehentlich vergessene Dokumentations-Angaben können damit nicht mehr passieren.

Zusätzlich können Plausibilitätschecks in Feldern vorgenommen werden. Ein Feld für eine Chargen-Nummer kann zum Beispiel im Vorfeld als Zahlenfeld ausgezeichnet werden, wodurch keine Buchstaben in diesem Feld eingegeben werden können. Andere gängige Feldtypen sind neben Text, Telefonnummer und Datum auch Felder wie Checkboxen oder QR- und Barcode-Scans. Damit lässt sich das Eintragen von Daten in die Felder bereits im Vorfeld steuern, ohne im Anschluss mögliche Fehler telefonisch klären zu müssen.

Zu den Plausibilitätschecks zählen außerdem Wahrheitsbereiche. Bei bestimmten Feldern ist bereits im Vorfeld klar, dass nur ein gewisser Bereich an Werten überhaupt sinnvoll ist. Ein griffiges Beispiel: Soll der Monteur dokumentieren, wie die Außen-Temperaturen während der Baumaßnahme waren, wird seine Angabe auf einer durchschnittlichen deutschen Baustelle vermutlich zwischen -20° bis +50° Celsius liegen – großzügig geschätzt. Gibt der Monteur nun versehentlich 150°C statt 15°C an, wird er direkt darauf hingewiesen, dass sich der Wert außerhalb des sinnvollen Wertebereichs befindet. Das ermöglicht eine direkte Korrektur und verhindert, dass der Büro-Mitarbeiter im Nachgang entweder eigenmächtig einen Wert korrigieren muss, bei dem er sich nicht sicher sein kann, oder er dem Wert hinterhertelefonieren muss.

Schließlich liegt ein weiterer Vorteil klar auf der Hand: alle erfassten Daten sind direkt digital verfügbar. Alle am Prozess beteiligten Menschen können direkt mit den digitalen Datensätzen weiterarbeiten, ohne Papiere durch die Gegend zu schicken oder Zahlen, Texte und Kreuze in ein Programm abtippen zu müssen. Über die offenen Schnittstellen von Vaira gibt es außerdem die Möglichkeit, die dokumentierten Daten durch unsere digitalen Formulare direkt in die eigenen ERP- und SAP-Systeme fließen zu lassen. Das umgeht eine ganze Menge mühseliger, redundanter und fehleranfälliger Prozessschritte – spart damit Zeit, Geld und Nerven aller Beteiligten.

Du hast weitere Fragen zu diesem Feature oder möchtest es gern einmal selbst testen? Dann melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an [email protected] und wir unterhalten uns über Test- und Nutzungsmöglichkeiten! Ansonsten kannst du auch gerne kostenfrei unseren Newsletter abonnieren, um einmal pro Monat über die aktuellen Entwicklungen von Vaira informiert zu werden!

27. August 2020

Feature-Fokus:
Digitale Formulare für die Dokumentation

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Dekoratives Foto. Dekorative Grafik. Titelbild des Web-Seminars mit Angaben zum Datum, der Uhrzeit und den Inhalten. Außerdem ein Hinweis, dass es sich um eine Aufzeichnung handelt.
Im ersten Web-Seminar erklärt Max, was es mit Vaira auf sich hat und wie man unsere Plattform testen und nutzen kann.
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30. Juli • Dennis Bienkowski

Wir präsentieren: Vaira! Das Web-Seminar vom 30. Juli 2020

Heute haben wir unser erstes Web-Seminar veranstaltet. Trotz Urlaubszeit haben sich mehr als 30 Unternehmen auf YouTube eingefunden, um innerhalb der einstündigen Veranstaltung mehr über Vaira zu erfahren. Das Web-Seminar diente dabei als erste grobe Einführung in das Komplettpaket Vaira: zunächst mit einem Blick auf das Vaira Office, dann auf die beiden Apps und dann auf das Plattform-Konzept allgemein. Anschließend wurden Test- und Nutzungsmöglichkeiten erklärt, bevor es in eine Fragerunde ging.

Wir freuen uns, dass so viele Menschen trotz Hitze und Urlauben die Zeit gefunden haben, am Web-Seminar teilzunehmen. Vielen Dank auch an alle, die anschließend unseren Kurz-Fragebogen ausgefüllt haben. Durch euer Feedback können wir unsere Veranstaltungen weiter verbessern.

Das nächste Web-Seminar wird bereits geplant. Der Fokus wird in diesem speziell auf den Smartphone-Apps und der Vermessung in Augmented Reality liegen – ein Wunsch, der aus den Fragebögen häufiger hervorgegangen ist. Falls du Neuigkeiten zum nächsten und allen kommenden Web-Seminaren erhalten möchtest, trage dich kostenlos in unseren News-Verteiler ein.

Das komplette Web-Seminar vom 30. Juli findest du als Aufzeichnung auch auf YouTube:



Alternativ gelangst du auch über diesen Link zum Web-Seminar auf YouTube.

Wir freuen uns, euch auch beim nächsten Event begrüßen zu dürfen!

30. Juli 2020

Web-Seminar #1
Wir präsentieren: Vaira!

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Dekorative Grafik. Zeigt die Logos von Veolia, Thüga und THEN auf der rechten und das Vaira-Symbol auf der linken Seite. Alle Logos sind mit einem symbolischen orangen-farbenen Kreis umschlossen.
Mit gemeinsamer Kraft die Branche digital transformieren – wir haben mit Veolia, THEN und der Thüga AG offizielle Partner an unserer Seite.
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02. Juli • Gemeinschaftstext • Dennis Bienkowski

Pressemitteilung

Klicken und (Los)legen: Neues Bündnis entwickelt Apps zum einfachen Einmessen von Hausanschlüssen

Braunschweig, Paderborn, Schifferstadt. Ein Bündnis aus Entwicklern und Anwendern will Hausanschluss-Prozesse mit Hilfe neuer Apps auf Basis einer digitalen Plattform deutlich vereinfachen und beschleunigen.

Vermessen, Dokumentieren, Aufträge erstellen: Neue Häuser oder Gewerbeimmobilien an Strom-, Gas-, Wärme- oder Datennetze anzuschließen gehört zu den Kernaufgaben von Netzbetreibern. Ein Bündnis aus Entwicklern und Anwendern will jetzt die erforderlichen Anschlussprozesse mit Hilfe neuer Apps auf Basis einer digitalen Plattform deutlich vereinfachen und beschleunigen.

Im Bündnis haben sich der Umweltdienstleister Veolia, das Start-up Vaira und die Thüga Energienetze, ein 100%iges Tochterunternehmen der Thüga Aktiengesellschaft, zusammengetan. Die Partner sind zuversichtlich, in den kommenden 18 Monaten Praxis-erprobte Apps für die Erstellung von Aufmaß-Skizzen sowie für das Einmessen von x/y-Koordinaten für Hausanschlüsse und die verbauten Bauteile auf den Markt bringen zu können. Diese sollen dann allen Netzbetreibern deutschlandweit zur Verfügung gestellt werden.

„Digitale Lösungen wie die App von Vaira verbessern unsere Prozesse und nutzen somit Kunden und Stadtwerken gleichermaßen. Sie zahlen auf unser Ziel ein, mit Innovationen Ressourcen zu schonen“, erklärt Julien Mounier, Geschäftsführer des Bereichs Energie bei Veolia Deutschland und Vorstandsvorsitzender von BS Energy.

Bislang wird meist der Hausanschluss mit einer handschriftlichen Einmess- und Aufmaßskizze durch den Baudienstleister dokumentiert. Diese wird nach Reinzeichnung durch den Dienstleister an den Netzbetreiber für die Verarbeitung in nachgelagerten Systemen übergeben. Der Hausanschluss wird anschließend durch ein Vermessungsbüro eingemessen und die Geodaten des Hausanschlusses in das GIS eingebunden. Mit den neuen Apps und der dazugehörigen Plattform wird dieser Prozess komplett digitalisiert und visualisiert, zuverlässiger, günstiger und deutlich schneller.

Reinhard Wendl, Geschäftsführer Thüga Energienetze GmbH, sagt: „Effizienzsteigerungen durch konsequente Digitalisierung der Arbeitsabläufe sind ein wichtiger Schritt für die Zukunftssicherheit als Netzbetreiber. Durch Prozessinnovationen kann die Baubranche nachhaltig aktiviert werden, was für die Nachwuchsrekrutierung von Fachkräften enorm wichtig ist.“

„Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Branchen-Größen erhoffen wir uns vertiefte Einblicke in Prozesse und Anwendungsbereiche. Je mehr Einblicke wir erhalten, desto besser können wir Vaira zu einer Plattform entwickeln, die den Ansprüchen aller Netzbetreiber, Baudienstleister und Stadtwerke gerecht werden kann. Daher freuen wir uns sehr über das Bündnis und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit“, erklärt Max Erdmann, CEO Vaira UG.

Über Veolia

Veolia ist in Deutschland seit über 25 Jahren als Umweltdienstleister tätig. Mehr als 11 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an rund 200 Standorten sorgen für hochwertiges Trinkwasser, umweltgerecht gereinigtes Abwasser, professionelles Abfallmanagement und Wertstoffrecycling, sowie eine sichere und saubere Energieversorgung. Für Privat- und Gewerbekunden sowie Handels- und Industriebetriebe entwickelt Veolia maßgeschneiderte Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Besonders durch die Verknüpfung der Kompetenzen aller drei Geschäftsbereiche bietet Veolia integrierte, intelligente Services im Sinne des bestmöglichen und effizientesten Ressourceneinsatzes.

Über Vaira UG

Die Vaira UG ist ein junges Unternehmen aus Paderborn, das sich der digitalen Transformation des gesamten Prozesses einfacher Hausanschlüsse, ihrer Vermessung und sonstiger Dokumentation annimmt. Kunden-Onboarding, Auftragserstellung, Disposition, Abrechnung und Prozessdesign finden auf der Webplattform Vaira Office statt. Mit der dazugehörigen Smartphone-Anwendung lassen sich alle Arbeiten auf der Baustelle intuitiv, schnell und qualitätsgesichert bearbeiten. Von digitalen Formularen bis hin zur Vermessung in Augmented Reality – ganz ohne zusätzliche Hardware.

Über Thüga Energienetze GmbH

Thüga Energienetze GmbH (THEN) ist ein 100 % Tochterunternehmen der Thüga AG und umfassender Netzbetreiber der Sparten Strom, Gas und Breitband. THEN plant, baut und betreibt die dafür erforderlichen Infrastrukturen mit ca. 200 Mitarbeitern in rund 130 Kommunen. Damit ist THEN in den Regionen südliches Baden-Württemberg und Rheinpfalz einer der größten Infrastrukturbetreiber. Zudem ist THEN Service-Dienstleister für Kommunen, Stadtwerke, Industrie und Privatkunden.

Über Thüga

Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.

Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Mit ihren mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt und baut Thüga die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung sowie Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen die Thüga-Partner mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern bundesweit über vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und eine Million Kunden mit Trinkwasser. Im Jahr 2018 haben sie dabei einen Umsatz von mehr als 21 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Pressekontakt

Dennis Bienkowski (CMO)
[email protected]
05251 28470 67

02. Juli 2020

Pressemitteilung
Kooperation mit Veolia, Thüga AG und THEN

Symbol. Lesezeichen, um den Link zur News in die Zwischenablage zu kopieren.
Dekoratives Foto. Zeigt Boden mit farblichen Markierungen und einem im Boden eingelassenen Vermessungs-Punkt für Testmessungen. Über das Foto wurde ein Text gelegt. Überschrift: AR-Vermessung. Unterschrift: Features.
In der Augmented Reality lassen sich mit Vaira Vermessungen einfach per Smartphone vornehmen. Wir erklären, wie das funktioniert.
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25. Juni • Dennis Bienkowski

Feature-Fokus: Augmented Reality-Vermessung

Wie funktioniert die Augmented Reality-Vermessung (kurz: AR-Vermessung) mit der Vaira App?

Oft blicken wir in erstaunte Gesichter, wenn wir Menschen auf Messen und am Telefon erklären, dass die Vermessung innerhalb der Hausanschluss-Dokumentation auch per Smartphone erledigt werden kann. Mir ging es am Anfang genauso. Ich hatte nicht einmal daran gedacht, dass man sein Smartphone ohne zusätzliche Sensoren und Kameras zum Vermessen nutzen könnte – und dann auch noch zentimetergenau. Doch wie funktioniert das Ganze?

Kernstück unserer Vermessungs-Task ist die Standard-Sensorik innerhalb der Smartphones. Kein GPS, kein Internet, keine Antennen. Einzige Voraussetzung ist ein Gerät, das mit gut kalibrierten Sensoren ausgestattet ist – gerade bei niedrigpreisigen Smartphones wird bei der Kalibrierung leider oft gespart. Von den integrierten Sensoren nutzen wir dann solche wie das Gyroskop und den Bewegungssensor.

Beide Sensoren nutzt du im Alltag routinemäßig auch für andere Anwendungen. Sie dienen der genauen Lagebestimmung und der Wahrnehmung von Bewegungen deines Smartphones. Mit diesen Sensoren erkennt dein Gerät zum Beispiel, ob du es gerade horizontal oder vertikal hältst. Über das Gyroskop und den Bewegungssensor kann dein Smartphone also zum Beispiel automatisch darauf reagieren, wenn du das Gerät quer drehst, um ein YouTube-Video damit über die volle Breite des Displays zu gucken. Auch Anwendungen wie Google Maps können anhand dieser Sensoren erkennen, in welche Richtung dein Smartphone ausgerichtet ist.

Neben der Sensorik als Hardware braucht es dann zusätzlich eine intelligente Software im Hintergrund, die alle notwendigen Rechenlogiken übernimmt. Dabei basiert das Prinzip unserer AR-Vermessung auf dem Inertialsystem und der Fotogrammmetrie.

Das Inertialsystem ist ein physikalisches Systemprinzip, nach dem – vereinfacht gesagt – jeder Punkt in einem starren System auf Basis von Bewegungen und Beschleunigungen eindeutig ausgemacht werden kann. Bewegen wir also unser Smartphone, erkennt dieses die Bewegung im selbst erstellen Koordinatensystem und kann anhand dessen Entfernungen ausmachen.

Fotogrammmetrie hingegen beschreibt eine Art der 3D-Umgebungserkennung durch visuelle Anhaltspunkte. Die Kamera nimmt dabei die Umgebung laufend als Einzelbilder wahr, kann jedoch bestimmte Formen und Muster, die während des Erfassens ähnlich aussehen, erkennen. Ähnlich einem 3D-Puzzle lässt das einzelne Teil am Anfang nicht vermuten, dass viele Teile am Ende ein komplett dreidimensionales Puzzle ergeben. Ähnlich verhält es sich mit der Fotogrammmetrie. Die Kamera fügt die erfassten Einzelbilder im Hintergrund zusammen und lässt über intelligente Software ein 3D-Abbild der Umgebung erstellen. Hierdurch lassen sich einzelne Umgebungsmerkmale wie Oberflächen erkennen und dann auch weiter nutzen.

Dieses 3D-Abbild nutzen wir anschließend für die Augmented Reality. Um dir als Nutzer eine einfache Handhabung zu ermöglichen, siehst du auf deinem Display im Kamera-Modus einen kleinen Positionsmarker. Den kannst du mit einem einfachen Knopfdruck ablegen und damit einen deiner Messpunkte festlegen. Der Marker greift dabei auf die Informationen der Fotogrammmetrie zurück, kann also erkennen, ob er auf einem Objekt, an einer Kante oder etwas entfernt in einer Grube abgelegt wird – alles basierend auf der 3D-Umgebungskarte. Außerdem siehst du in der Augmented Reality Verbindungslinien zwischen den einzelnen Vermessungspunkten und kannst dir so sicher sein, bspw. die komplette Leitung ordentlich vermessen zu haben.

Über die erwähnten Sensoren und die Prinzipien der Fotogrammmetrie und des Inertialsystems ist es uns damit möglich, Oberflächen im dreidimensionalen Raum zu erkennen und auf ihnen Mess-Punkte in der Augmented Reality abzulegen. Diese Punkte können genau identifiziert und ihre Abstände zueinander ermittelt werden. Die Augmented Reality hilft dir dabei, die Vermessung des Anschlusses besser nachvollziehen zu können und dient als direktes visuelles Feedback zu deinen Vermessungen.

Ich könnte dir jetzt noch eine ganze Menge mehr erzählen. Zum Beispiel zu dem Vorteil, keine Skizzen mehr anfertigen zu müssen und direkt eine Reinzeichnung mit allen Vermessungswerten digital zu haben. Aber das würde den Rahmen sprengen und bietet sich für einen späteren Feature-Fokus als eigenes Thema an.

Du hast weitere Fragen zu diesem Feature oder möchtest es gern einmal selbst testen? Dann melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an [email protected] und wir unterhalten uns über Test- und Nutzungsmöglichkeiten! Ansonsten kannst du auch gerne kostenfrei unseren Newsletter abonnieren, um einmal pro Monat über die aktuellen Entwicklungen von Vaira informiert zu werden!

25. Juni 2020

Feature-Fokus:
AR-Vermessung mit der Vaira Smartphone-App

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Scan des Artikels über Vaira aus der Business Geomatics 3/20 vom 22. Juni 2020. Man sieht den oberen Teil des Artikels mit einer Grafik und die ersten Sätze des Artikels.
Eine ganze Seite widmet die Business Geomatics unserer Plattform Vaira.
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23. Juni • Dennis Bienkowski

Vaira in der Business Geomatics 3/20 (Ausgabe vom 22. Juni 2020)

Vielleicht seid ihr bereits selbst darüber gestolpert: wir sind in der Zeitung! Nicht nur in irgendeiner und nicht nur irgendwie, sondern mit einer kompletten journalistisch aufbereiteten Seite in der Business Geomatics! In der Ausgabe vom 22. Juni 2020 (Ausgabe 3, 2020) findet ihr den Bericht über uns auf Seite 18.

Der Autor Jonas Reihl hat sich intensiv mit unserer Plattform auseinandergesetzt und noch einmal die wichtigsten Aspekte von Vaira zusammengefasst. In zwei Interviews, die Eingang in den Artikel gefunden haben, hat er außerdem mit unserem Geschäftsführer Max Erdmann und mir gesprochen, um an bestimmten Stellen noch einmal mehr zu erfahren und O-Töne einbringen zu können.

Der Beitrag über Vaira in der Business Geomatics kann ab sofort auch kostenfrei über den Link online gelesen werden. Du findest den Artikel auf Seite 18.

Wir freuen uns sehr, dass Vaira das initiative Interesse von Branchen-Journalisten erhält und hoffen, dass der Artikel ein paar neue Menschen auf uns und unsere Plattform aufmerksam machen wird. Solltest du Interesse an Vaira haben und vielleicht sogar durch den Artikel auf uns aufmerksam geworden sein, schreib uns gerne eine E-Mail oder ruf uns an. Alle Kontaktdaten findest du auch am Ende der Seite.

23. Juni 2020

Fach-Artikel über Vaira
in der Business Geomatics 3/20!

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Dekoratives Bild. Ein Finger, der auf den Betrachter zeigt. Drumherum sind Sechsecke in einem Netz in semi-transparentem Blau zu sehen, die ein Gefühl von Digitalität erwecken.
Einsatzbereit auch in Krisenzeiten – digitalisiere deine Prozesse noch heute!
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22. Mai • Dennis Bienkowski

Vaira bringt dir die Baustelle nach Hause!

Digitalisierung heißt auch, einsatzbereit zu bleiben. Was vor wenigen Monaten noch wie ein leerer Slogan klang, bewahrheitet sich in der aktuellen Situation umso mehr. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, egal ob angestellt oder leitend bei Stadtwerken, Baudienstleistern oder bei Netzbetreibern. Immer wieder zeigte sich, dass insbesondere analoge und lokal verwaltete Betriebe unter der Situation besonders leiden. Betriebe, die noch immer Papierstapel von Schreibtisch zu Schreibtisch schieben. Betriebe, die Dokumentationsarbeiten nicht digital verwalten. Betriebe, die in einem lokal begrenzten Intranet arbeiten und dieses aus dem Home-Office heraus nicht erreichen, ohne unzählige Stunden dafür aufzuwenden, virtuelle Tunnel zu legen. Das alles muss nicht sein. Wir können helfen.

Mit Vaira können wir zwar nicht umgehen, dass Löcher gegraben und Leitungen verlegt werden müssen – das wird nach wie vor analog gemacht werden müssen. Doch alle Schritte der Auftragsannahme, der Erstellung des Auftrags, der Fortführung und der Abrechnung lassen sich mit Vaira abbilden. Ortsunabhängig, komplett digital und sekundenschnell. Damit bleibst du auch in Krisenzeiten einsatzbereit.

Mache aus der Not eine Tugend, ergreif die Chance und digitalisiere deine Prozesse jetzt vollständig, um auch in Zukunft schnell auf Unvorhersehbares flexibel reagieren zu können! Weitere Informationen findest du auf unserer Aktionsseite zum Digital-Werden.

Solltest du weitere Informationen benötigen oder Vaira beziehen wollen, melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an [email protected] bei uns!

22. Mai 2020

Kampagne: "Digital werden!" –
Vaira als Tool für das Home-Office

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Dekorations-Grafik. Ein Apple iPad, auf dem das Vaira-Logo zu sehen ist.
Apple startet bei seinen iPads mit LiDAR-Sensoren durch. Ein großer Sprung für die Vaira Vermessungs-Komponente!

20. März • Dennis Bienkowski

Vaira mit dauerhaft gesicherter Wiederherstellungsgenauigkeit!

Ein wichtiges Kern-Feature der Vaira Plattform ist die Vermessungs-Komponente, die für Baudienstleister auf der Baustelle besonders interessant ist. Für eine möglichst genaue Lagedokumentation der Leitungen nur mit dem Smartphone sind wir immer auf dem neusten Stand, was technische Innovationen angeht. Dabei haben wir bereits sehnlich erwartet, dass Apple den nächsten Schritt in der Augmented Reality geht. Nun ist es soweit – die neuen iPad Pro-Geräte werden mit einem zusätzlichen Sensor ausgestattet!

Mit verbesserten Kameras und dem neuen LiDAR Scanner erkennt das iPad nun Umgebungen besser als je zuvor. Auf Basis des Time-of-Flight (TOF)-Prinzips ist es möglich, durch ausgesendete Laserstrahlen, deren Auftreffen auf Objekten in der realen Welt und die Reflektion dieser zurück in die Kamera Distanzen auf Basis der Lichtgeschwindigkeit einfach zu errechnen. Damit erschafft der Scanner ein präzises 3D-Abbild der Umwelt. Durch die Verwendung sind die Laser unabhängig von äußeren Lichtquellen, funktionieren daher zu allen Tages- und Nachtzeiten, bei allen Licht- und Schattenverhältnissen, verlässlich. Diese Technik erlaubt es uns, zusammen mit dem bereits verwendeten photogrammetrischen Ansatz, die Anforderungen der DVGW einer dauerhaften Wiederherstellungsgenauigkeit von +/- 1dm gesichert zu erfüllen.

Unser Team arbeitet bereits daran, den neuen Sensor in unsere Vermessungs-Task in der iOS-App einzuarbeiten und diese auch für iPads anzupassen. Auch Smartphones werden in Zukunft weiter auf AR hin optimiert: für 2020 wurden bereits zahlreiche Android-Smartphones angekündigt, die ebenfalls einen ToF-Sensor mit an Bord haben und das iPhone soll laut Gerüchten ebenfalls ein Sensoren-Upgrade erhalten.

Wir sind gespannt und halten uns und euch weiter auf dem Laufenden! Über unseren Newsletter bleibt ihr garantiert immer auf dem neuesten Stand. Tragt euch in unseren Newsletter ein und verpasst keine Neuigkeit mehr!

Ihr möchtet die Ersten sein, die Vaira mit dem neuen iPad nutzen? Schreibt uns eine E-Mail an [email protected] und wir werden euch als Erste über Testmöglichkeiten informieren!

20. März 2020

Vaira profitiert von neuer LiDAR-Technologie!

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Dekorations-Foto. Gruppenfoto des U-Start-Finals. 20 Menschen stehen in einem Halbkreis vor den Bannern von Thüga, Veolia und BS|Energy und einem Roll-Up des U-Start-Wettbewerbs.
Gruppenfoto des U-Start-Finals. Von uns sind Max und Gero (6. & 7. v.l.) mit dabei.

05. März • Dennis Bienkowski

Wir sind Gewinner des U-Start-Wettbewerbs von Veolia, Thüga und BS|Energy!

Wir haben es geschafft! Nachdem wir uns am 20. Januar zum ersten Mal live vor Ort präsentierten, wurden wir erneut nach Braunschweig zum großen Finale des U-Start-Wettbewerbs eingeladen. Hier entschied eine hochkarätige Jury darüber, welche Startups für Stadtwerke besonders interessante Innovationen anbieten. Die Jury bestand aus:

  • Matthias Harms
    Vorsitzender der Geschäftsführung von Veolia Deutschland
  • Julien Mounier
    Geschäftsführer des Bereichs Energie bei Veolia Deutschland & Vorstandsvorsitzender BS Energy
  • Dr. Volker Lang
    Vorstand BS Energy & Geschäftsführer Kom-Dia
  • Michael Riechel
    Vorstandsvorsitzender Thüga
  • Dr. Christoph Ullmer
    Leiter Kompetenzcenter Innovation der Thüga
  • Richard Borek Jr.
    Unternehmer & aktiver Teilnehmer des Braunschweiger Startup- Ökosystems
  • Gerold Leppa
    Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig & Geschäftsführer der BS-Zukunft GmbH

Das Interesse an Vaira blieb ungebrochen groß und mit dem finalen Pitch schafften wir es, eins der beiden Sieger-Startups zu werden. Nun stehen Gespräche darüber an, wie wir ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen können. Wir freuen uns sehr!

Offizielle Pressemitteilungen der Veranstalter zum U-START-Finale:

Pressemitteilung Veolia Pressemitteilung Thüga Pressemitteilung BS|Energy

05. März 2020

Gewinner des U-Start-Finals "Stadtwerke Reloaded!"

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Dekorations-Foto. Foto des Startup-Stands von Vaira auf der Esri Konferenz. Ein hergerichteter Spanplatten-Tisch mit zwei Hockern davor ist zu sehen. Ein Schild an einer der Spanplatten zeigt das Vaira-Logo, auf einem großen Monitor auf dem Aussteller-Schreibtisch läuft ein Präsentations-Video.
An unserem von Esri hergerichteten Startup-Stand hält Dennis die Stellung, während Julius das Foto knipst.

04. März • Dennis Bienkowski

Die Esri Konferenz 2020 – und wir waren dabei!

Durch unsere Teilnahme am Esri Startup-Programm war es uns möglich, als Aussteller auf der Esri Konferenz 2020 in Bonn auftreten zu können. Hier hatten wir zum ersten Mal die Möglichkeit, gezielt eine große Menge an Menschen zu treffen, die GIS-Systeme auch außerhalb der Netzdokumentation nutzen. In spannenden Gesprächen mit Funkmast-Bauern, Forstwirten und GIS-Informationstechnikern kristallisierten sich mögliche weitere Einsatzgebiete für Vaira aus, die wir bislang noch nicht bedacht hatten. Auch aufgrund der ausgezeichneten Verpflegung stellte sich die Konferenz als absolutes Highlight dar, dem wir auch in Zukunft hoffentlich wieder beiwohnen können!

03.-04. März 2020

Aussteller auf der Esri Konferenz 2020

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Dekorations-Foto. Max im Gespräch mit Interessenten am Georg Fischer-Stand. Man sieht Georg Fischer-Logos und einige weitere Menschen, die sich unterhalten.
Max erklärt Interessierten Vaira am Georg Fischer Stand auf der IRO 2020.

17. Februar • Dennis Bienkowski

Trotz Terminüberschneidung: Wir waren auf der IRO 2020!

Zwar überschnitten sich die E-world 2020 und die IRO 2020 dieses Jahr, doch das sollte uns nicht aufhalten, auf beiden Events vor Ort zu sein. Dank unseres Partners Georg Fischer konnten wir im Institut für Rohrleitungsbau einer ganzen Reihe von Tiefbauern auf dem 34. Oldenburger Rohrleitungsforum unsere Plattform vorstellen.

Während wir auf der E-world vor allem auf Netzbetreiber trafen, hatten wir auf dieser Veranstaltung die Möglichkeit, direkt mit den Baudienstleistern zu sprechen. Auch hier konnten wir viele interessante Gespräche führen wichtige Kontakte für die Zukunft mitnehmen.

13.-14. Februar 2020

Aussteller auf der IRO 2020 in Oldenburg

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Dekorations-Foto. Team-Bild von Vaira, das 5 aufgereihte Personen vorm Vaira-Stand zeigt.
Im viel zu hellen Blitzlicht stehen (v.l.n.r.) Julius, Dennis, Max, Gero und Jessica auf der E-world 2020 bereit.

15. Februar • Dennis Bienkowski

Wir waren als Aussteller auf der E-world 2020!

Einmal mehr verschlug es uns im auf eine große Messe: die E-world 2020! Mit unserer geballten Marketing-Kraft machten wir uns zu fünf Personen auf nach Essen, um auf der Leitmesse der Energiewirtschaft altbekannte und neue Menschen zu treffen.

Erneut hatten wir das Glück, einen geförderten Stand auf der Gemeinschaftsfläche "Innovation made in Germany" des Ministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu erhalten. Hinzu kam die Möglichkeit, zusätzlich auf dem Stand unserer neugewonnenen Partner von Union.Now anwesend sein und Vaira dort ebenfalls vorstellen zu können. Hierdurch konnten wir – wie bereits auf der Intergeo im letzten Jahr – viele Menschen auf uns aufmerksam machen, die aktuell dringend nach Lösungen für die digitale Dokumentation und Prozessverwaltung von Hausanschlüssen suchen. Gerade in Bezug auf die Prozessverwaltung nutzten wir die Messe dieses Mal, um auch das Vaira Office näher zu zeigen. Die Begeisterung über die sekundenschnelle Übertragung von Messresultaten vom Smartphone ins Vaira Office ohne weiteres Zutun und das simple Zusammenstellen von Aufträgen via Drag-and-Drop brachte uns viele neue Interessenten ein.

Auch die E-world stellt sich für uns als ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt unserer Branche dar. Auch hier steht fest: wir werden uns nächstes Jahr wiedersehen!

11.-13. Februar 2020

Aussteller auf der E-world 2020 in Essen

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Dekorations-Foto. Zeigt den Vaira Stand auf dem U-Start Pitch-Event. Zu sehen sind zwei Stehtische in der Front, dahinter ein Roll-Up von Vaira. Daneben steht ein weißes Regal, das mit allerlei Dekoartikeln gefüllt ist. Auf dem Regal liegt ein pinker Hut.
Unser Stand auf dem U-Start-Pitch-Event, der hauptsächlich von den Veranstaltern hergerichtet wurde.

21. Januar • Dennis Bienkowski

Präsentation von Vaira beim U-Start-Wettbewerb von Thüga, Veolia und BS|Energy

Im Zuge eines Aufrufs von Veolia, Thüga und den Stadtwerken Braunschweig verschlug es uns nach einer Bewerbung im Oktober und einer erfolgreichen Vorauswahl im Januar nach Braunschweig. Unter dem Motto "Stadtwerke Reloaded!" wurden Ideen und Innovationen gesucht, die das Potenzial haben, die Prozesse von kommunalen Netzbetreibern zu digitalisieren. Vor Ort durften wir, zusammen mit einigen anderen Startups und jungen Unternehmen, Vaira näher vorstellen. An einzelnen Ständen ergab sich außerdem die Chance, mit Menschen aus den drei Unternehmen zu sprechen und auch in Details zu gehen.

Das Interesse an Vaira war sehr groß und die Chance, direkt mit einem wichtigen Zweig unserer direkten Zielgruppe sprechen zu können, war perfekt, um Vaira bekannter zu machen. Mit einem guten Bauchgefühl hoffen wir, im Finale Anfang März die Jury ein weiteres Mal von uns überzeugen zu können.

20. Januar 2020

Teilnahme am U-Start-Wettbewerb
von Thüga, Veolia und BS|Energy

14. Januar 2020

Mit-Aussteller auf der InfraTech 2020 in Essen

13. Januar 2020

Büro-Umzug in den Technologiepark 13

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04. Oktober 2019 • Dennis Bienkowski

Max wird in der GIS.Business 6/2019 interviewt!

Dekorations-Scan. Zeigt den Kopfteil des gedruckten Interviews in der GIS.Business.
Oberer Teil des Interviews mit Max in der GIS.Business

In der Winter-Ausgabe der GIS Business wurde unser CEO Max von Herrn Gerold Olbrich interviewt. Es ging darum, wie Vaira die Vermessung und Dokumentation von einfachen Hausanschlüssen digitalisieren, optimieren und dabei trotzdem vereinfachen kann. Das ganze Interview findet sich im Magazin auf Seite 50 und nachfolgend ebenfalls in der Komplettfassung:

Aus welchem Anlass haben Sie die Vaira UG gegründet?

Wir haben die Vaira UG gegründet, um unsere Idee einer einheitlichen digitalen Plattform für den kompletten Hausanschluss-Prozess zu verwirklichen. Als junges Team haben wir bereits mehrjährige Erfahrung in der Branche gesammelt und kennen die Herausforderungen im Vermessungs- und Dokumentationsprozess. Als Vaira UG haben wir jetzt die Möglichkeit, mit Netzbetreibern und Dienstleistern gemeinsame Projekte ideell und finanziell umzusetzen.

Was sind die Besonderheiten der Lösung „Vaira“?

Mit Vaira digitalisieren wir den kompletten Prozess der einfachen Hausanschluss-Dokumentation. Hausanschlusskunden können Aufträge über unsere Web-Plattform erstellen, Netzbetreiber und Dienstleister diese dann gemeinsam verwalten. Auch die Monteure finden alle Auftragsdaten in Echtzeit synchronisiert in ihrer Smartphone-App. Eine Anbindung über Schnittstellen ermöglicht eine automatische Ein- und Ausgabe von Datensätzen aus GIS- und ERP-Systemen. Ein Kernfeature ist die Vermessung per Augmented Reality mit dem Smartphone. Mit dieser können die Monteure vollständige und qualitativ hochwertige Dokumentationen erstellen – ganz ohne zusätzliche Hardware und durchgängig digital. Die Datenqualität wird durch Konformitätschecks bei der Eingabe erhöht und alle Fortschritte werden in Echtzeit mit der Fortführung synchronisiert. Zu jedem Messpunkt werden außerdem automatisch Fotos geschossen, durch die die Situation im Büro nachvollziehbar wird und anhand derer wir außerdem eine KI für zukünftige Features trainieren.

Für welche Anwendungsbereiche kann Vaira eingesetzt werden?

Unser Fokus liegt aktuell auf einfachen Hausanschlüssen. Die bieten sich an, da sie trotz aller Unterschiede innerhalb der Branche trotzdem noch so formelhaft-standardisiert geschehen, dass sich auf ihrer Basis auch unterschiedliche Netzbetreiber und Dienstleister für die projektbasierte Entwicklung zusammenfinden können. Wir haben allerdings schon Anfragen von Kommunen, Kataster-Ämtern und aus der freien Wirtschaft, national wie international, erhalten. Auch Polizei, Feuerwehr oder die Forstwirtschaft suchen nach digitalen Vermessungs- und Dokumentationslösungen und haben bereits Interesse bekundet. Hier werden gemeinsame Projekte in Zukunft zeigen, wie gut sich Vaira auch für diese Bereiche eignet.

Welche Weiterentwicklungen haben Sie für den Vermessungs- und Dokumentationsbereich geplant?

Die zentrale Weiterentwicklung ist die komplette Prozess-Digitalisierung. Wir übertragen die analogen Prozessstrukturen nicht stumpf in die digitale Welt, sondern optimieren sie während der Entwicklung. Die Branche weiß um ihre analogen Herausforderungen. Monteure kritisieren langwierige Dokumentationen, nutzen oft nur das Maßband und bei der Reinzeichnung von Skizzen kommt es versehentlich zu Fehlern. Die Fortführung leidet unter unvollständigen oder unleserlichen Dokumentationen. Datenaustausch und Kommunikation finden über unterschiedliche Medien und Kanäle statt. In einer Zeit, in der sich Daten bequem über Schnittstellen ein- und ausgeben lassen, werden noch immer Messergebnisse per Post oder Fax verschickt und mühsam manuell übertragen – Übertragungsfehler inklusive. Wir bieten mit Vaira eine vollständig digitale Plattform mit offenen Schnittstellen, die von allen Prozessbeteiligten intuitiv und ohne großen Installationsaufwand genutzt werden kann. Vaira senkt insgesamt die Dauer von Vermessungen, während die Qualität aller erhobener Daten erheblich steigt und zusätzlicher Aufwand durch Rückfragen aus der Prozesskette entfernt wird.

Das Interview führte Gerold Olbrich

Winter 2019

Interview in der GIS.Business 6/2019
mit unserem CEO Max Erdmann

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Dekorations-Foto. Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart schüttelt unserer Entwicklerin Lamija die Hand, während die beiden mit Entwickler Sebastian und CEO Max vor einem Stehtisch stehen.
Lamija, Sebastian und Max (v.l.n.r.) am Stehtisch mit Minister Pinkwart, der Lamija gerade gratuliert.

04. Oktober 2019 • Dennis Bienkowski

Feierliche Übergabe von drei Gründerstipendien durch Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Kurz vorm Tag der Deutschen Einheit wurden unsere Gründerinnen und Gründer Max Erdmann, Sebastian Eßfeld und Lamija Halvadzija nach Düsseldorf eingeladen. Dort wurden feierliche Gründerstipendien vergeben, die junge Unternehmen, die die Jury mit ihren Ideen überzeugen konnten, bei der weiteren Realisierung ihrer Unternehmenspläne unterstützen. Die Urkunden zu diesem Stipendium wurden dabei von Prof. Dr. Andreas Pinkwart verliehen.

02. Oktober 2019

Drei Gründerstipendien für Vaira!

25. September 2019

Wir referieren beim GiN-EVU-Forum:
Augmented Reality und mobile Prozesse mit Praxisbeispiel
"AR-Vermessung per Smartphone"

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Dekorations-Foto. Zu sehen sind Gero, Dennis und Max, die sich vor unserem Intergeo-Stand für ein Foto aufgestellt haben.
Gero, Dennis und Max (v.l.n.r.) am ersten eigenen Vaira-Stand auf der Intergeo 2019.

24. September 2019 • Dennis Bienkowski

Intergeo 2019: Unsere erste Messe als Vaira UG!

Im Herbst 2019 hatten wir unseren ersten großen Außeneinsatz als Vaira UG. Auf der Gemeinschaftsfläche "Innovation made in Germany", die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert wird, hatten wir einen eigenen Aussteller-Stand. Hier konnten wir einem breiten, interessierten Publikum Vaira zum ersten Mal vorstellen. Einen besonderen Fokus legten wir dabei auf die Präsentation der Augmented Reality-Vermessung, die auch per Beamer an unserer Leinwand für viele erstaunte Gesichter sorgte.

Durch die zahlreichen Gespräche auf der Messe wurde uns schnell klar, dass eine Digitalisierung von Vermessung und Dokumentation nicht nur in Europa von Netzbetreibern und Dienstleistern dringend gesucht wird. Auch Menschen aus Amerika, Indien und China zeigten großes Interesse an Vaira. Auf der Messe konnten wir viele spannende Kontakte sammeln, die auch heute noch regelmäßig mit unserem Newsletter auf dem neusten Stand gehalten werden.

Für uns steht fest: die Intergeo 2020 in Berlin wird ein Pflichttermin für uns werden!

17.-19. September 2019

Aussteller auf der Intergeo 2019 in Stuttgart

19. August 2019

Nominiert für den Wichmann Innovations Award 2019
in der Kategorie "Software"

07. Juni 2019

Offizielle Gründung der Vaira UG